Kartenlesegerät

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Ein Blick in die Karten

Das Elend beginnt schon in der Grundschule. Unglaubliche Dramen spielen sich ab: "Moniiiii!" "Mmmmh?" "Moniiii, warum hast du mit dem Ewald Hand gehalten?" "Hab ich nicht." "Doch eben, hab ich selbst gesehen." "Na und?" "Aber du hast doch gesagt, du bist meine Freundin, Moniiii." "Hab ich nicht!" "Hast du doch!" "Wann denn?" "Vorgestern, als ich dir den Tornister getragen habe, gestern, als ich deine Hausaufgaben gemacht habe und heute, als du mein Kaugummi bekommen hast." "Stimmt doch gar nicht." "Moniiii, du bist so gemein!" Hiermit wäre die sprunghaft steigende Zahl homosexuell orientierter Männer erklärt, denn ein sensibles Wesen, wie es der Mann nun mal eben ist, hat auf die beschriebene Weise schon genügend seelische Verwundungen durch weibliche Einwirkungen erlitten, so dass er gar nicht mehr wissen will, wie sich ein Busen anfühlt. Was lernen wir daraus? Alles schriftlich! Oder, auf das Computerzeitalter übertragen: Alles speichern. Um Moni mit ihrem auf einer Chipkarte gespeichertem Versprechen zu konfrontieren, gibt es Kartenlesegeräte. Bekommen kann man die bei ecron.de, amazon.de, imsuperstore.de, misco.de, www1.conrad.de und fotoversand24.de. Auch unter dem Adressenmonster accessoires.euro.dell.com gibt es Kartenlesegeräte. Die Dinger heißen beispielsweise Sandisk Extreme Firewire Reader. Was beweist, dass man ohne Zweifel mit einem Kartenlesegerät auch Moni beeindrucken kann.

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